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Die Türkei – verlässlicher Partner oder weiter im Krisenmodus mit Europa

Gepostet am von vorstand

Ludwig Schulz ist Leiter Forschungsprogramm Naher und Mittlerer Osten des Centrums für angewandte Politikforschung an der LMU München (C.A.P.)
Ludwig Schulz ist unter anderem Mitglied des Vorstands der Middle East and International Affairs Research Group (MEIA Research) sowie vom Netzwerk Türkei e.V. Als Ko-Chefredakteur der Zeitschrift ORIENT ist er ferner Mitarbeiter des Deutschen Orient-Instituts Berlin.
Ludwig Schulz studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Bilgi University in Istanbul. 2009 schloss er in München mit einem Magister Artium in Politikwissenschaft, Geschichte und Kultur des Nahen Orients/ Turkologie und Recht für Sozialwissenschaftler (Europarecht) ab. Derzeit arbeitet er an seiner Dissertation zur Außenpolitik der türkischen AKP-Regierung.

Seine Forschung, Projekte und Publikationen haben vor allem die Türkei im Fokus, deren Innen- und Außenpolitik, wirtschaftliche Entwicklung sowie gesellschaftliche Fragen, wie etwa das Verhältnis des Staates zu den Kurden oder Minderheiten. Er leitet seit 2016 das Projekt „Politikberatung und Strategieentwicklung“, ein Teilprojekt des Aktionsplans 2015-2018 des Freistaats Bayern mit der Republik Tunesien.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Failed States

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Das Phänomen der „fragilen Staaten“
Entstehung, Folgen und Konsequenzen

 

Wolf Eberhard Poulet
Direktor International Governance Consulting

 

Wolf Pulet war bis 1997 Referent für Sicherheitspolitik im Deutschen Bundestag. Danach arbeitete er für eine politische Stiftung als Beauftragter für den „Zivil-Militärischen Dialog“ in mehreren Ländern Lateinamerikas, wo er für Regierungen, Parteien, Streitkräfte, Polizei, Universitäten und Nicht-Regierungsorganisationen tätig war.

Anschließend übernahm er im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) ein Projekt zur weltweiten „Reform des Sicherheitssektors“ (SSR) in der Entwicklungszusammenarbeit.

Seit 2004 ist Wolf Poulet als international anerkannter Fachmann für Sicherheitspolitik und Entwicklungszusammenarbeit selbstständig tätig und berät Regierungen und Sicherheitsinstitutionen

 

Wir freuen uns auf euer Kommen!

Junges Forum der Gesellschaft für Außenpolitik

Papst Benedikt XVI. und Europa

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Papst Benedikt XVI. und Europa
Wie christlich ist Europa?
90. Geburtstag von Papst Benedikt XVI.

Festvortrag
Dr. Thomas Goppel, Staatsminister a.D.

Podium
Matthias Matussek, Die WELT
Jan Fleischhauer, DER SPIEGEL
Prof. Dr. Dr. Johannes Walllacher, Präsident Hochschule für Philosophie München
Dr. Dr. Thomas Rusche, CEO von SØR
Markus Ferber, Mitglied des Europäischen Parlaments

Moderation
Dr. Dr. Stefan Groß, The European

Anschließender Empfang

Eine Veranstaltung der Joseph Ratzinger Papst Joseph Ratzinger Papst Benedikt XVI.-Stiftung mit der Europäische Bewegung Bayern e.V. und den Partnern:
Europa-Union München, Europäische Akademie Bayern e.V., Junges Forum der Gesellschaft für Außenpolitik

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.

Afghanistan nach 15 Jahren Engagement des Westens

Gepostet am von vorstand

Jour Fixe mit

Michael Steiner
Botschafter a.D., ehem. Afghanistan/Pakistan Sonderbeauftragter der Bundesregierung

Dr. Steffen Eckhard
DFG-Forschergruppe International Public Administration am GSI (LMU)

Emran Feroz
Journalist und Blogger

Moderation
Mohammad Wahedi, Vorstand Junges Forum

Internationales Begegnungszentrum der Wissenschaft München e.V.
Amalienstraße 38
80799 München

Nach dem Beschluss der Abschiebung von afghanischen Flüchtlingen zurück nach Kabul ist die „Afghanistan-Frage“ medial und politisch präsent wie lange nicht mehr. Die Bezeichnung Afghanistans als sicheres Herkunftsland durch den Innenminister de Mazière wurde teilweise heftig kritisiert.

Das Junge Forum der Gesellschaft für Außenpolitik diskutiert mit den Experten die jetzige politische Situation in Afghanistan sowie die Erfolge und Fehler des Engagements des Westens.

Die Ukraine Verstehen

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Natalia Shvets und Tetiana Voloshchuk,
Ukrainian Forum of Young Diplomats

Warum strebt die Ukraine trotz der Krise der EU immer noch eine europäische Integration an?
Was sind die Ursachen für den Konflikt zwischen der Ukraine und Russland?
Warum wählen die Ukrainer einen Präsidenten, der seine Finanzaktiva ins Ausland verlagert und warum sind politische Diskussionen in der Ukraine so hitzig?

Natalia Shvets und Tetiana Voloshchuk haben an der Nationale Taras Schewtchenko Universität Kiew Internationale Beziehungen studiert und absolvieren zur Zeit ihren Master in Politikwissenschaften an der LMU München. Sie sind aktive Mitglieder des Форум молодих дипломатів / Ukrainian Forum of Young Diplomats und des Jungen Forums der Gesellschaft für Außenpolitik.

Das Junge Forum der Gesellschaft für Außenpolitik lädt zu einem Jour Fixe, bei dem diese Themen in lockerer Atmosphäre diskutiert werden.
Warum nur über die Ukraine reden, wenn man auch mit Ukrainern reden kann?

Die Israelitische Gemeinde in Europa am Scheideweg? Zwischen wachsendem Antisemitismus und Alija

Gepostet am von vorstand

Am 11. Januar 2015, kurz nach den Terroranschlägen von Paris, rief der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu die europäischen Juden zur Auswanderung nach Israel auf. Gezielte Angriffe auf jüdische Einrichtungen haben die israelitische Gemeinde in Frankreich und Europa weiter verunsichert. Auch in Deutschland nimmt der Antisemitismus zu und die Zahl der Auswanderer steigt. Zur gleichen Zeit zieht es junge Israelis nach Berlin und europäische Pässe sind in Israel weiterhin ein begehrtes Gut.

Am 4. Mai wird Yehoshua Chmiel über die Zukunft der israelitischen Gemeinde in Europa referieren.

Die Zukunft der deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen

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Referent: Dr. Eckhart Cordes, Mitglied des Präsidiums des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft sowie Vorsitzender des Aufsichtsrates Bilfinger SE

Die politischen Entwicklungen zwischen Europa und Russland haben in den vergangenen Jahren deutliche Auswirkungen auf allen Ebenen hinterlassen. Zu diesem Thema organisiert das Junge Forum in Kooperation mit dem Alumniverein des Deutsch-Russischen Jugendparlaments (DRJUG e.V.) am 20. Mai 2016 um 17.00 Uhr im Lyrik Kabinett (Amalienstraße 83, 80799 München) einen Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde. Dabei werden aktuelle Herausforderungen, wie die europäischen Wirtschaftssanktionen und die angespannten bilateralen Beziehungen, ebenso im Fokus stehen wie die Perspektive für die Jugend.

Wir bitten um Anmeldung unter http://bit.ly/1TBD8iN und freuen uns auf euer Kommen!

Junges Forum der Gesellschaft für Außenpolitik